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	<title>Content-Labor</title>
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		<title>Content-Marketing für KMU: Ein Überblick für kleine Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Sosnowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 01:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier findest du einen Überblick, wie du mit deinem Unternehmen Online-Marketing nutzen kannst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diese Seite gibt dir einen Überblick darüber, wie du deine Kunden durch Content-Marketing von dir und deinem KMU überzeugen kannst. Content-Marketing ist eine Marketing-Form, bei der du deinen Kunden zeigst, dass du der Experte bist, den sie brauchen. Das erreichst du, indem du ihnen durch deine Online-Kanäle einen Mehrwert bietest und eine Beziehung zwischen dir und deiner Zielgruppe aufbaust. In diesem Artikel findest du Antworten auf folgende Fragen:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum sollte ich als KMU-Inhaber diesen Beitrag lesen?</h2>



<p>Irgendwann kommst du mit deinem KMU an den Punkt, an dem du spürst, dass du irgendwas im Marketing machen musst. Aber bei begrenztem Budget bleibt der Full-Service einer Marketing-Agentur oft ein Traum.</p>



<p>Dieser Überblick zeigt dir, wie du Content-Marketing für dein KMU nutzen kannst. Wenn du dich für ein Thema näher interessierst, findest du von hier aus weitere Artikel, die dich unterstützen, einen professionellen Online-Auftritt aufzubauen. Mein Content Labor hilft dir dabei, eine stabile Marketing-Basis zu schaffen. Dadurch kannst du einen Großteil deines Marketings selbst übernehmen ohne auf externe Dienstleister setzen zu müssen.</p>



<p>Du erfährst, welche Kanäle sich wirklich für dich lohnen und was du brauchst, um loslegen zu können. Außerdem zeige ich dir, wie du mit einfachen Mitteln erste Ergebnisse erzielst. Und das Beste: Du musst keine Unsummen ausgeben.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist Content-Marketing überhaupt</strong> und was bringt es einem KMU?</h2>



<p>Unter Content-Marketing versteht man Online-Marketing-Maßnahmen, mit denen (in deinem Fall) kleine und mittlere Unternehmen im Internet sichtbar werden. Ziel ist es, deine Bekanntheit zu steigern, neue Kunden zu gewinnen und Bestandskunden zu binden. Du positionierst dich als Experte und zeigst deinen Kunden, wie du oder dein Produkt ihre Probleme löst &#8211; selbst wenn sie ihr Problem noch nicht kennen.</p>



<p>An dieser Stelle kann ich dich beruhigen, denn als KMU hast du einen großen Vorteil: Das begrenzte Budget sorgt selten für den perfekten Hochglanz-Content, aber es ist authentisch. Und genau das ist deine Chance, um in Zeiten von KI-Fakes Vertrauen zu schaffen.</p>



<p>Der Unterschied zu großen Konzernen ist, dass du in einem kleinen KMU selten ein Inhouse-Team für SEO, Social Media, E-Mail-Marketing und Performance-Marketing im Betrieb hast, wo jeder seinen Bereich ins Unermessliche poliert. Deine Online-Strategie muss deshalb einfach, fokussiert und realistisch sein. Wenn du dabei authentisch bist und zeigst, was du kannst, dann wirkst du als sympathischer Experte von nebenan.</p>



<p>Wichtige Bausteine sind dabei:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine verständliche, vertrauenswürdige Website.</li>



<li>Sichtbarkeit bei Google.</li>



<li>1 – 2 passende Social-Media-Kanäle.</li>



<li>Eine klare Content- und Kommunikationsstrategie.</li>
</ul>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum ist Content-Marketing für dein KMU wichtig</strong>?</h2>



<p>Kunden informieren sich heute entweder über die Google-Suche oder mithilfe von Social Media über Dienstleistungen oder Produkte. Bist du dort vertreten, dann wirst du gefunden. Wirkst du dabei noch sympathischer oder vertrauenswürdiger als die Konkurrenz, dann steigen die Chancen, dass potenzielle Kunden dich ansprechen.</p>



<p>Stell dir vor, du hast ein super Produkt, aber keiner kennt es. Und stell dir vor, eine Zusammenarbeit mit dir ist nicht nur professionell, sondern macht auch noch Spaß. Hier kann dir Content-Marketing helfen. </p>



<p>Dabei sind drei Dinge wichtig: Zeig, wie gut dein Produkt ist, und auch, was es deinem Kunden für einen Mehrwert bringt. Vergiss dabei nicht die zwischenmenschliche Komponente, denn ein Produkt oder eine Dienstleistung ist nichts ohne den Menschen dahinter.</p>



<p>Wenn dein Unternehmen jetzt noch kein Content-Marketing betreibt, heißt das für dich Folgendes:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bist du sichtbar, hast aber keine klare Botschaft, verlierst du potenzielle Kunden an das Unternehmen nebenan.</li>



<li>Postest du Content, der Vertrauen aufbaut, gewinnst du auch als kleiner Betrieb Anfragen.</li>
</ul>



<p>Und der zweite Punkt ist in meinen Augen entscheidend. Warum sollte dein Kunde bei dir kaufen und nicht bei deinem Konkurrenten? Der Schlüssel zu deinem (Unternehmens-) Erfolg heißt Vertrauen, denn Kaufentscheidungen sind häufig nicht rein rational.</p>



<p>Content-Marketing ist also kein „nice to have“ mehr, sondern ein Sichtbarkeitsmotor, der dir hilft, professionell und sympathisch aufzutreten. Und das Ganze auf eine Art, die deinem Kunden zeigt, warum du der Richtige für ihn bist.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Content-Marketing für regionale Unternehmen – ein Praxisbeispiel</strong></h2>



<p>Stell dir vor, du hast eine Praxis für Physiotherapie und eine angeschlossene Trainingsfläche. Diese wird von top ausgebildeten Therapeuten betreut. Aber dein Problem ist, dass sich niemand für das Training bei dir anmeldet. Man findet dich vielleicht als Physiotherapeut, aber nicht als Experten im Sportbereich. Dabei bedienst du eine Nische. Denn laut der Krankenkasse AOK waren im Jahr 2021 31,4 Prozent der Deutschen von ärztlich dokumentierten Rückenschmerzen betroffen. Über 95 Prozent der durch die AOK befragten Menschen wussten, dass Sport hilft und zu langes Sitzen Rückenschmerzen begünstigen kann. Du merkst jetzt vielleicht: In deiner Umgebung gibt es viel Potenzial, wenn du deine Marketing-Maßnahmen nur zielgerichtet steuerst.</p>



<p>Deine Entscheidung für Content-Marketing zeigt deinem Patienten nicht nur, dass es dich gibt. Du zeigst ihm außerdem, wobei du ihm helfen kannst und warum er nicht zur Praxis gegenüber gehen soll.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie fängt man als KMU mit Content-Marketing an?</strong></h2>



<p>Die Möglichkeiten, die Content-Marketing bietet wirken gerade am Anfang scheinbar unendlich – in der Praxis brauchst du aber ein paar <a href="https://content-labor.de/content-strategie-fuer-einsteiger/" data-type="post" data-id="321"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">strategische Grundlagen</mark></strong></a> und einige wenige technische Bausteine. Ads und teurere Tools kommen später. Ich halte eine sauber aufgebaute Basis für wichtiger als die Idee einfach nur zu skalieren zu wollen.</p>



<p>Beim Film &#8222;Forrest Gump&#8220; gibt es die Szene, in der Jenny ruft &#8222;Lauf Forrest, lauf.&#8220; und Forrest rennst los. Skalieren wollen, ohne eine Basis zu schaffen, ist fast dasselbe. Dein Marketing rennt los, aber du weißt nicht wohin.</p>



<p>Nimm dir die Zeit und mach dir Gedanken um dich, um deine Kunden und wie ihr eine langanhaltende Geschäftsbeziehung aufbauen könnt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Klare Ziele und klare Zielgruppen</strong></h3>



<p>Bevor du dich zu schnell auf eine Plattform stürzt, beantworte dir in Ruhe folgende Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was möchtest du mit deinem Marketing erreichen?</li>



<li>Wer ist deine wichtigste Zielgruppe?</li>



<li>Wo findest du diese Menschen online?</li>
</ul>



<p></p>



<p>Je genauer du die Fragen beantwortest, desto leichter kannst du später Kanäle auswählen und kundengerechte Inhalte erstellen. Natürlich ist Umsatz eines deiner Ziele. Damit das aber funktioniert, brauchst du vorgelagerte Ziele, die dir dabei helfen, Umsatz zu generieren. Zum Beispiel die Steigerung deiner Bekanntheit und den Vertrauensaufbau.&nbsp; </p>



<p>Merk dir bitte schon jetzt eins: Deine Zielgruppe ist nie &#8222;alle&#8220;. Denn selbst wenn du ein breites Spektrum an Kunden hast, gibt es bei Alter, Geschlecht und sozioökonomischem Status unterschiedliche Bedürfnisse bei deinen Zielkunden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Praxisbeispiel</h3>



<p>Kleines Beispiel dazu: Stell dir vor, du bietest ein Sportangebot an. Hier kannst du viele Menschen in deinem Kurs haben, aber jeder Mensch hat einen anderen Grund, warum er bei dir ist. Die junge alleinerziehende Mutter will vielleicht den Kopf freikriegen. Der alleinlebende Single wünscht sich soziale Kontakte und der Mensch mit Übergewicht möchte abnehmen. Drei Zielkunden, drei Content-Formate. Du merkst jetzt vielleicht, du kannst viele unterschiedliche Menschen ansprechen, aber nie alle auf einmal.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Brauche ich für mein KMU eine Website?</strong></h2>



<p>Wäre ich KMU-Inhaber, ich würde nicht drauf verzichten. Denn trotz Social Media ist die Website die Basis deines Content-Marketings. Sie hat drei wichtige Funktionen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sie erklärt verständlich, was du anbietest und auch für wen.</li>



<li>Sie zeigt deine Expertise, Referenzen, Kundenstimmen oder Arbeitsproben, damit deine Kunden Vertrauen zu dir aufbauen können.</li>



<li>Sie enthält klare Handlungsaufforderungen wie eine Terminbuchung oder eine Aufforderung, dich zu kontaktieren.<br></li>
</ul>



<p>Ohne eine leicht auffindbare Website ist es schwierig, Suchanfragen bei Google in Kunden zu verwandeln. Allein auf einen einzigen Social-Media-Kanal zu setzen, kann aufgrund von Algorithmusänderungen eine Gefahr für dein Geschäft werden. Außerdem ist eine professionelle Website immer noch ein starker Vertrauensanker. Hier kannst du nämlich nicht nur Leistungen anbieten, sondern auch dich und deine Arbeitsweise präsentieren. Dazu kannst du einen Blog einpflegen &#8211; dieser muss auch nicht riesig sein.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lohnt sich ein Blog für mein KMU?</strong></h2>



<p>Einen Blog als Kleinunternehmen? Unbedingt. Denn sogenannter Helpful Content wird von Google belohnt. Das heißt für dich Folgendes:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Erstelle Content, der deinen Websitebesuchern weiterhilft.</li>



<li>Erstelle Inhalte für den Nutzer, nicht für die Suchmaschine.</li>



<li>Sei Experte auf deinem Gebiet.<br></li>
</ul>



<p>Wenn du Blogartikel schreibst, dann ist es wichtig, den Spagat zwischen dem Menschen und der Suchmaschine zu schaffen. Google als Suchmaschine muss zunächst verstehen, worum es in deinem Artikel geht. Weiter ist es wichtig, dem Webseitenbesucher einen Mehrwert zu bieten. Hier ist wieder deine Chance, dich als Experte von nebenan zu zeigen und auch dein Branding voranzutreiben. Deine Brand ist hierbei deine Markenidentität, mit der du dich vom Wettbewerb abhebst. Damit das gut klappt, folgt hier demnächst ein Artikel, wie du nur mit kostenlosen Tools gute Blog-Artikel schreibst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Inhalte soll ich für mein Unternehmen online stellen?</strong></h2>



<p>Stell online, was deine Kunden sehen wollen. Der Content muss letztendlich nicht dir gefallen, er muss deine Kunden überzeugen. Und bevor anfängst Inhalte zu erstellen, musst du wissen, wo du deine Kunden findest und welche Inhalte sie online suchen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Grundlage deiner Inhalte</h3>



<p>Die Grundlage für deinen Online-Auftritt ist immer Recherchearbeit. Du beschäftigst dich damit, wie alt deine Kunden sind, welche Fragen sie haben und natürlich welche Plattformen sie nutzen.<br><br>Wenn Online-Marketing nicht funktioniert, liegt es oft an einer fehlenden <a href="https://content-labor.de/content-strategie-fuer-einsteiger/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Content-Strategie</mark></strong></a>. Denn ohne Strategie postest du &#8222;Kraut und Rüben&#8220; ohne das es was bringt.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Lohnt sich <strong>Social Media für KMU</strong>?</h2>



<p>In vielen Fällen lohnt sich Social Media Marketing für dich. Die Frage hierzu lautet eher:<br>Welche Plattform ist die richtige für ein kleines Unternehmen? Gerade wenn du nicht die Möglichkeiten hast, alle verfügbaren Kanäle zu bespielen, brauchst du die richtigen.</p>



<p>Wenn du einen LinkedIn-Experten fragst, sagt der LinkedIn. Wenn du einen Experten für Meta fragst, sagt er Facebook oder Instagram.</p>



<p>Die Wahrheit ist jedoch: Es sind die Plattformen richtig, auf denen sich deine Zielgruppe befindet. Deine zukünftigen Auszubildenden wirst du aufgrund ihres Alters eher auf TikTok finden. Wenn du aber Content für 20-Jährige auf Facebook postst, postest du an deiner Zielgruppe vorbei. </p>



<p>Bevor du einfach anfängst zu posten und am Ende frustriert aufgibst, habe ich dir für dein Social-Media-Marketing einen <a href="https://content-labor.de/social-media-leitfaden-fuer-einsteiger/" data-type="link" data-id="https://content-labor.de/social-media-leitfaden-fuer-einsteiger/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Leitfaden</mark></strong></a> geschrieben. Der hilft dir dabei erstmal eine gute Basis für deine Kanäle zu schaffen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Brauche ich als KMU eine <strong>Content-Strategie?</strong></h2>



<p>Definitiv, denn durch Content-Marketing kannst du als KMU deine Kunden von dir überzeugen. Hier gibst du ihnen einen Mehrwert und zeigst deine Expertise. Gleichzeitig lernt der Kunde dich ein bisschen besser kennen. Wichtig ist, nicht wird durcheinander zu posten sondern eine <a href="https://content-labor.de/content-strategie-fuer-einsteiger/" data-type="post" data-id="321"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Content-Strategie</mark></strong></a> zu nutzen. Als Physiotherapeut kannst du kleine Übungen zeigen, mit denen du den Rücken trainierst und die Schultern aufdehnst. Als Garten- und Landschaftsbau-Betrieb gibst du Tipps zur Pflanzenpflege. Dadurch, dass dich der Kunde als sympathischen Experten von nebenan wahrnimmt, steigen deine Chancen, dass er langfristig bei dir kauft.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kreative Marketing-Ideen für Unternehmen mit kleinem Budget</strong></h2>



<p>Wenn du schnell und mit wenig Geld auffallen willst, dann ist Guerilla Marketing vielleicht etwas für dich. Ich erkläre dir erst einmal, was Guerilla-Marketing überhaupt ist:</p>



<p>Guerilla-Marketing ist unkonventionelles Marketing, mit dem du mit minimalem Budget eine große Wirkung erzielst. Ein Beispiel ist nachfolgendes Bild , welches ich in Köln für dich fotografiert habe. Hier klebte jemand einen QR-Code auf den Gehweg einer Rheinbrücke.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/QR-Code-Rheinbruecke-1024x768.webp" alt="Gas Bild zeigt ein auf einen Gehweg geklebten Aufkleber auf einer Kölner Rheinbrücke als Beispiel für Guerilla-Marketing" class="wp-image-428" srcset="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/QR-Code-Rheinbruecke-1024x768.webp 1024w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/QR-Code-Rheinbruecke-300x225.webp 300w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/QR-Code-Rheinbruecke-768x576.webp 768w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/QR-Code-Rheinbruecke-400x300.webp 400w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/QR-Code-Rheinbruecke.webp 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<p>Stell dir jetzt einmal vor, du hast eine Tanzschule mit fünf Lehrerinnen und Lehrern. Ein Flashmob in der Innenstadt würde Aufmerksamkeit ziehen, oder? Dein Team trägt dabei T-Shirts der Tanzschule. Ihr werdet mit Sicherheit gefilmt und auf Social Media gepostet. Ihr bekommt Aufmerksamkeit und Reichweite und euer Investment ist Planung und ein wenig Zeit. </p>



<p>Und wenn du das mit dem örtlichen Sanitärbetrieb durchziehst, gehe ich davon aus, dass ihr viral geht. Denn niemand erwartet fünf Männer in verschmutzten Blaumännern und mit Werkzeug, die zu einem Song eine Performance abliefern.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kann die KI nicht das Marketing für mein Unternehmen machen?</h2>



<p>Der Gedanke ist heutzutage verlockend. Aber glaub mir, wenn ich dir sage, dass da Müll bei rauskommt. Eine gute KI-Nutzung will gelernt sein und das braucht Zeit und Geduld. Das, was viele Menschen online stellen, bildet den sogenannten AI-Slop. Hier wird das Internet mit digitalem Müll überschwemmt. Dabei steht Quantität über Qualität und viele Menschen sind das einfach leid. Adam Mosseri, der Head of Instagram, sagte, dass 2026 authentischer und menschlicher Content ein wesentlicher Erfolgsfaktor wird. Damit du weißt, dass ich keinen Unsinn erzähle, zeige ich dir mal den Screenshot von seinem Post.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="549" src="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/Mosseri-Authentischer-Content-1024x549.webp" alt="Das Bild zeigt einen Screenshot von einem Thread von Adam Mosseri, dem &quot;Head of Instagram&quot;.  Er beschreibt die Relevanz von authentischem Content für 2026." class="wp-image-271" srcset="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/Mosseri-Authentischer-Content-1024x549.webp 1024w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/Mosseri-Authentischer-Content-300x161.webp 300w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/Mosseri-Authentischer-Content-768x412.webp 768w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/Mosseri-Authentischer-Content-1536x823.webp 1536w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/Mosseri-Authentischer-Content-2048x1098.webp 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<p>Nutze KI reflektiert als Unterstützung, aber bleib du selbst. Wenn dein Kunde deinen Laden betritt, will er sich nicht betrogen fühlen. Und bitte hinterfrage immer die Ergebnisse. Auch wenn Wladimir Iljitsch Lenin kein Experte für Online Marketing war, gilt hier seine berühmte Redewendung: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.</p>



<p>Ich hoffe, dass dir dieser Überblick weiterhilft. Folge mir gerne auf <a href="https://www.instagram.com/das_content_labor/" data-type="link" data-id="https://www.instagram.com/das_content_labor/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><strong>Instagram</strong></mark></a> oder lass uns bei <strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><a href="https://www.linkedin.com/in/martin-sosnowski-content-labor/" data-type="link" data-id="https://www.linkedin.com/in/martin-sosnowski-content-labor/">LinkedIn</a> </mark></strong>vernetzen. Und wenn du gerade das Gefühl hast, dass das für dich alles noch zu viel ist, dann stell mich ein. Dank meiner Weiterbildung bei der IU-Akademie bringe dich authentisch in die Sichtbarkeit. Wenn du dazu mehr wissen willst, dann lies gerne meinen Artikel über die &#8222;<a href="https://content-labor.de/weiterbildung-zum-social-media-manager/" data-type="post" data-id="150"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><strong>Social Media Marketing Specialisation</strong></mark></a>&#8222;. Sie ist meine umfassendste Weiterbildung mit 60 ECTS.</p>



<p>Hinweis zur Transparenz: Dieser Blogbeitrag vom 23.05.2026 wurde am 03.06.2026 für dich aktualisiert.</p>
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		<title>Die Social-Media-Marketing-Specialisation: Meine Erfahrung mit der IU-Akademie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Sosnowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 18:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier findest du die ausführlichste Bewertung des "Social Media Marketing Specialisation", die es aktuell online gibt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="p_first">Was dieser Erfahrungsbericht über die IU-Akademie für dich bereit hält:</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Social Media Marketing Specialisation an der IU-Akademie.</strong></h2>



<p>Wenn du dich über eine Online-Marketing-Weiterbildung bei der IU-Akademie informierst, dann willst du zwei Dinge wissen: </p>



<p>Welche Inhalte hat die Weiterbildung und ist sie wirklich so gut, wie der Bildungsträger sagt. Denn am Ende willst du einen Job, der dir Spaß macht. In diesem Artikel stelle ich dir die Social-Media-Marketing-Specialisation bei der IU- Akademie vor. Ich erkläre dir, wie sie aufgebaut ist, was du lernst und welche Prüfungen auf dich zukommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Was lernt man der Social-Media-Marketing-Specialisation?</strong></h2>



<p>Social-Media-Marketing-Specialist ist kein klassischer Lehrberuf. Die IU-Akademie gibt dir mit der &#8222;Social-Media-Marketing-Specialisation&#8220; eine breite Basis an die Hand, welche du nach und nach mit praktischer Erfahrung füllst. Dazu solltest du aber die Bereitschaft mitbringen, Dinge einfach auszuprobieren. Denn tust du das nicht, dann hast du 1800 Stunden Theorie ohne Praxis-Erfahrung. Und ich denke nicht, dass du Marketing nur theoretisch verstehen willst.<br></p>



<p>Die Social-Media-Marketing-Specialisation bei der IU-Akademie umfasst insgesamt drei Weiterbildungen:</p>



<ul class="wp-block-list blog_liste">
<li>den Social-Media-Manager</li>



<li>den Content-Manager</li>



<li>den Social-Commerce-Manager</li>
</ul>



<p>Sie sind dem Bachelor-Studiengang „Social Media“ entnommen und haben einen Umfang von 60 Creditpoints. Diese lassen sich laut IU-Akademie auf ein anschließendes Studium anrechnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Wie ist die Social-Media-Marketing-Specialisiation aufgebaut? </strong></h2>



<p>Die Weiterbildung ist komplett online und du kannst sie in Vollzeit in 12 Monaten oder Teilzeit in 24 Monaten absolvieren. Der Start ist jederzeit möglich. Das liegt daran, dass die Vorlesungen aufgezeichnet und als Video verfügbar sind. Weiter findet meist monatlich mindestens eine Live-Session statt. Hier sage ich ehrlich: Das muss man mögen. Mich überzeugt das nicht ganz, denn ein bisschen mehr persönlichen Kontakt zu Dozenten finde ich gut. Zwar kannst du über Teams mit dem Dozenten chatten, aber ich frage gerne mündlich oder im Videocall nach, wenn ich etwas nicht direkt verstehe. Vor Beginn der Weiterbildung bin ich von festen Live-Vorlesungen ausgegangen. Es gibt ergänzende Formate wie Learning Sprints, aber die überzeugten mich persönlich nicht.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_5007-1024x768.webp" alt="Ein geöffneter Laptop auf einem Holztisch zeigt das Online-Lernportal der IU mit dem Kurs „Content-Marketing“. Daneben steht eine Glasvase mit leuchtend gelben Narzissen." class="wp-image-205" srcset="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_5007-1024x768.webp 1024w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_5007-300x225.webp 300w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_5007-768x576.webp 768w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_5007-1536x1152.webp 1536w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_5007-400x300.webp 400w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_5007.webp 2016w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<p>Was mir wiederum gut gefiel, waren die Study-Coachings. Dank Julia kam ich gut durch die virtuelle Hochschule und sie half mir, mich gut zurechtzufinden.</p>



<p>Auch der Praxisaustausch war super, denn hier habe ich dann doch den Austausch gefunden, den ich mir gewünscht habe. Zwar nicht mit den Dozierenden, aber mit spannenden Menschen direkt aus dem Onlinemarketing. Aktuell bieten Dennis Kaiser von Kaiserpixel und Oliver Zehn von Datenliebe dieses Format an. Dank Dennis merkte ich irgendwann gar nicht mehr, dass es zwischen Weiterbildungsteilnehmer und Dozent keinen wirklichen Kontakt gab.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>12 Module – der heilige Gral des Online-Marketings?</strong></h2>



<p>Wenn du 12 Module liest, klingt das unglaublich umfangreich. Deshalb zeige ich dir hier, welche Kurse zu welchem &#8222;Manager&#8220; führen.</p>



<p><strong>Der Social-Media-Manager</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Grundlagen audio-visuelle Medien</li>



<li>Influencer Marketing</li>



<li>Social-Media-Marketing</li>



<li>Projekt: Social-Media-Kampagne</li>
</ul>



<p><strong>Der Content-Manager</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>SEO</li>



<li>Content Marketing</li>



<li>Storytelling</li>



<li>Content-Management-Systeme</li>
</ul>



<p><strong>Der Social-Commerce-Manager</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Social Ads</li>



<li>Social-Media-Monitoring</li>



<li>Social-Commerce</li>



<li>Kommunikationspsychologie</li>
</ul>



<p>Damit das Ganze nicht irgendwelche abstrakten Kurse sind, stelle dir im Nachgang ein paar ausgewählte Module näher vor.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Content-Marketing: vom Aktionismus zu strategischen Inhalten</strong></h2>



<p>Das Modul Content-Marketing war eins meiner persönlichen Highlights. Hier lernst du, wie Unternehmen mit Inhalten, die Vertrauen schaffen und Expertise zeigen, langfristig ihre Unternehmensziele erreichen. Hier verstehst du, warum Sichtbarkeit allein und klassische Push-Werbung immer weniger funktionieren.</p>



<p>Zentrale Themen sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Grundlagen und Definition von Content-Marketing</li>



<li>die Verbindung von Content-Marketing und Suchmaschinenoptimierung</li>



<li>Content-Audit, Content-Planung und die Content-Produktion</li>



<li>Distribution über passende Kanäle</li>



<li>Rechtliche Aspekte</li>
</ul>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_5009-1024x768.webp" alt="Zwei Studienhefte der IU Internationalen Hochschule mit den Titeln „Kommunikationspsychologie“ und „Content Management Systeme“ liegen auf einem gedeckten Tisch neben gelben Frühlingsblumen." class="wp-image-206" srcset="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_5009-1024x768.webp 1024w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_5009-300x225.webp 300w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_5009-768x576.webp 768w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_5009-1536x1152.webp 1536w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_5009-400x300.webp 400w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_5009.webp 2016w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Die Prüfung ist eine Fallstudie. Dabei darfst du aus drei Aufgaben eine auswählen. Ich erstellte hier eine Content-Strategie für ein Einzelunternehmen und übte dadurch, die Zielsetzung der Kampagne mit der SMART-Formel, das Erstellen einer Buyer-Persona, das Erstellen eines Redaktionsplanes und eine sinnvolle Content-Distribution.</p>



<p>Dadurch lernst du die Arbeit mit Kennzahlen und mit einigen Tools, was dir eine wertvolle Basis für deine spätere Content- und Redaktionsarbeit bietet.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Storytelling: Geschichten erzählen, statt nur zu informieren</strong></h2>



<p>Du lernst Storytelling nicht als Buzzwort, sondern als Handwerkszeug für Social-Media-Management kennen. Es geht einmal von der griechischen Mythologie hin zur modernen Narrativitätstheorie.</p>



<p><br>Unter anderem beschäftigst du dich mit:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>grundlegenden Erzählmustern und -strukturen</li>



<li>Der Arbeit von Joseph Campbell und deren Adaption in der Praxis</li>
</ul>



<p>Dadurch lernst du, wie du eine Geschichte aufbaust, die Emotionen weckt. Dieses Wissen kannst du auf deinen Content übertragen.</p>



<p>Die Prüfung ist eine Fachpräsentation, in der du einen Film analysierst. Und glaub mir, wenn ich dir sage, dass die Erkenntnisse Gold wert sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>SEO und Content-Management-Systeme: Deine Technik-Skills</strong></h2>



<p>Dass Social-Media-Marketing-Weiterbildung so tief in die technischen Grundlagen geht, ist nicht selbstverständlich.<br>Denn du bekommst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verständnis für Web-Technologien (HTML, CSS, JavaScript) und die Funktionsweise von Content-Management-Systemen, inklusive Content-Management-Prozessen und SEO-Bezug</li>



<li>Einen systematischen Einstieg in Suchmaschinenoptimierung: SEO-Tools, Keyword-Recherche, Keyword-Strategie, On-Page-Optimierung, Off-Page-Optimierung, Local-SEO</li>
</ul>



<p>In beidem schreibst du eine Fallstudie. Da mich die Arbeit in KMUs reizt, wählte ich bei der SEO-Fallstudie eine Aufgabenstellung, mit der ich sowohl die Keyword-Recherche als auch den Umgang mit dem Google-Unternehmensprofil üben konnte.</p>



<p>Meine Fallstudie im Fach „Content-Management-Systeme“ war die Bewertung dreier CMS und die Auswahl für ein Kinderhilfswerk. Wenn du gerne Blogartikel schreibst, wird dir die Fallstudie gute Learnings bieten, denn du arbeitest dann auch mit dem gewählten CMS und füllst es mit Leben. Auch wenn der Schwerpunkt auf Auswahl und Vergleich liegt, erstellst du mit einem lizenzfreien CMS einen Online-Auftritt. Aber keine Sorge: Dir entstehen keine Kosten, denn du kannst das Ganze lokal auf deinem Rechner machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Die Social-Media-Kampagne, dein Praxislabor</strong></h2>



<p>Hier entwickelst du in mehreren Schritten eine komplette Social-Media-Kampagne. Diese kann fiktiv sein oder auch umgesetzt werden. Du planst strategisch und dokumentierst die Umsetzung. Dabei ist die Kampagne eine Paid-Kampagne. Das heißt, dass du dann auch Grundwissen in Werbeanzeigen hast. Eine Umsetzung auf eigene Kosten wird nicht verlangt. </p>



<p>Als angehender Social-Media-Manager hast du dann ein komplettes Kampagnenkonzept, das du in dein Portfolio setzen oder bei Bewerbungen zeigen kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Weitere Prüfungsformen an der IU-Akademie</strong></h2>



<p>In den Fächern „Social Commerce“, „Social Media Monitoring“, „Social Ads“ und „Kommunikationspsychologie“ schreibst du Online-Klausuren. Dazu wirst du und dein Computer von einem Proktor überwacht. Das stellt sicher, dass niemand schummelt und du eigene Leistungen abgibst. Du filmst einmal deinen Prüfungsraum und zeigst, dass du keine unerlaubten Hilfsmittel nutzt. Es wird auch kurz geprüft, ob eventuell verbotene Hintergrundprozesse auf deinem PC laufen. Wenn alles in Ordnung ist, dann geht es auch schon los. </p>



<p>Was mir hier sehr gut gefällt: Man kann die Prüfungen jederzeit schreiben und abgeben. Wichtig ist, dass du alles rechtzeitig einreichst, ansonsten ist alles sehr flexibel.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Für wen lohnt sich eine Weiterbildung im Social-Media-Marketing besonders?</strong></h2>



<p>Die Social-Media-Marketing-Specialisation eignet sich in meinen Augen für dich, wenn du keine Lust hast, Online-Marketing nach Bauchgefühl zu machen.</p>



<p>Sie ist besonders interessant für:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Quereinsteiger, die ins Social-Media-Marketing möchten und sich eine breite Wissensbasis wünschen</li>



<li>Menschen, die neugierig auf eine flexible, aber anspruchsvolle Weiterbildung sind Marke</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Pros: Was an der Weiterbildung überzeugt</strong></h2>



<p><strong>Breites, praxisnahes Curriculum</strong></p>



<p>Die Kombination aus dem Social-Media-Manager, dem Content-Manager und dem Social-Commerce-Manager deckt viele relevante Bereiche ab, die in Stellenausschreibungen für Social-Media-Manager zu finden sind.</p>



<p><strong>Soft-Skill-Garant</strong></p>



<p>Wenn du durchziehst, lernst du dir Dinge selbst beizubringen. Du lernst, Projekte sowie Abläufe eigenverantwortlich zu planen. Und du lernst, dir und dem Gelernten zu vertrauen. Diese Fähigkeiten sind in der Arbeitswelt wertvoll.</p>



<p><strong>Ein Zertifikat auf Hochschulniveau</strong></p>



<p>Jedes Modul bringt dir 5 ECTS-Punkte, die an der IU Internationalen Hochschule anrechenbar sind. Im Hinblick auf deine weiteren Studienmöglichkeiten ein starkes Argument.</p>



<p><strong>Flexibles Online-Format plus Praxis-Austausch</strong></p>



<p>Durch Selbststudium, den flexiblen Zugang zum Online-Campus und KI-unterstütztes Lernen sorgst du dafür, dass du die Weiterbildung gut mit deinen anderen Verpflichtungen kombinieren kannst. Der wöchentliche Praxisaustausch gibt dir die Möglichkeit, dich trotzdem mit Experten aus der Praxis auszutauschen</p>



<p><strong>Zugang zu LinkedIn Learning</strong></p>



<p>Die IU-Akademie bietet dir einen kostenlosen Zugang zu LinkedIn Learning. Hier kannst du dein Wissen mit Online-Kursen erweitern. Ich fand es in den Bereichen WordPress und Marketing-Psychologie sehr praktisch. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Contras: Wo du realistisch sein solltest</strong></h2>



<p><strong>Hoher Umfang und Eigenverantwortung</strong></p>



<p>Mit 12 Modulen und 5 ECTS pro Modul bewegt sich die Weiterbildung im oberen Bereich dessen, was Zertifikatslehrgänge leisten. Du musst bereit sein regelmäßig zu lernen, Aufgaben zu bearbeiten und dich auf verschiedene Prüfungsformen einzulassen.</p>



<p><strong>Reines Online-Format erfordert Disziplin</strong></p>



<p>Es gibt keinen Campus-Alltag, keinen intensiven Austausch mit Kommilitonen. Alles läuft digital. Der Praxis-Austausch ist ein netter Ausbruch, aber kein vollständiger Ersatz für Präsenz. Solltest du das brauchen, wirst du sicher nicht glücklich.</p>



<p><strong>Kein „Zauber-Zertifikat“ mit Jobgarant</strong></p>



<p>Die Weiterbildung ist eine solide Basis, aber auch in der IU-Akademie wird empfohlen sich noch zusätzlich zu bilden. Ein Praxisprojekt oder ergänzende Zertifikate sind sinnvoll. Die IU-Akademie ermöglicht dir dabei den Zugang zu LinkedIn-Learning.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie gut bereitet dich die Weiterbildung auf deinen zukünftigen Job </strong>im Online-Marketing vor?</h2>



<p>Fachlich deckt die Weiterbildung viel ab. Zumindest theoretisch. Wichtig ist, dass du es schaffst, die Theorie in die Praxis umzusetzen. </p>



<p>Lernen, Prüfungen ablegen, Job finden – das wird nicht funktionieren. Aber in Verbindung mit eigenen Projekten hast du sicherlich eine Top Weiterbildung, die dir wertvolles Wissen vermittelt. Ergänzend nutze ich noch den <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><a href="https://content-labor.de/online-marketing-insider/"><strong>Online-Marketing-Insider</strong></a></mark> von Felix Beilharz. Hier bekommst du wertvolle Praxisskills, die dir helfen, die Theorie online zu bringen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hilft dir die IU-Akademie bei der Jobsuche?</h2>



<p>Die IU-Akademie bietet ein Karriere-Coaching an. Laut der Website soll man dieses direkt am Anfang der Weiterbildung buchen. Das ist in meinen Augen Aber zu pauschal. Es macht Sinn das Coaching 4 &#8211; 6 Monate vor Schluss deiner Weiterbildung zu beginnen um deine drei verfügbaren Termine optimal zu nutzen.</p>



<p>Im Coaching werden deine Bewerbungsunterlagen durchgeschaut und optimiert. Wie gut das funktioniert hägt vom entsprechenden Karriere-Coach ab. Ich hatte einen Coach, der bei der IU-Akademie beschäftigt war und einen Externen Coach. Der externe Karriere-Coach war nicht der große Wurf. Nachdem ich das Thema mit Julia vom Upskilling-Support besprochen habe, konnte ich den Termin bei jemand anderem wiederholen. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Wird die Social-Media-Marketing-Specialisation von der Agentur für Arbeit gefördert?</strong></h2>



<p>Ja, das wird sie. Du kannst die Weiterbildung direkt bei der IU buchen oder mithilfe von einem Bildungsgutschein machen. Wenn du berufstätig bist, ist eine Förderung nach dem Qualifizierungschancengesetz möglich. Das funktioniert, da die IU-Akademie AZAV- zertifiziert ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br><strong>Würde ich die Weiterbildung nochmal machen?</strong></h2>



<p>Ich würde meine Social-Media-Weiterbildung auch erneut in Betracht ziehen. Zusammenfassend vermisse ich zwar regelmäßige Live-Vorlesungen und einen engeren Kontakt mit den Dozenten. Aber da ich nur bei zwei Modulen, Social Ads und Social Commerce, nicht so zufrieden war, bekommt die Weiterbildung von mir ein Gut. Die Social-Media-Marketing-Specialisation punktet mit Umfang und Flexibilität, ebenso mit dem ergänzenden Praxisaustausch und einer zufriedenstellenden Online-Bibliothek. LinkedIn Learning empfand ich als sinnvolle Ergänzung und als ich ein wenig ins Schwimmen kam, konnte ich mir die entsprechenden Coachings buchen.<br><br>Falls das spannend, aber etwas abstrakt klingt: Der Artikel <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><a href="https://content-labor.de/content-marketing-fuer-kmu/" data-type="post" data-id="264"><strong>Content-Marketing für KMU</strong></a></mark><strong> </strong>zeigt dir, wie du das Wissen praktisch anwenden kannst.</p>



<p>Wenn du Fragen hast, melde dich gerne über <a href="https://www.linkedin.com/in/martin-sosnowski-a33098303/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><strong>LinkedIn</strong></mark></a> oder <a href="https://www.instagram.com/das_content_labor/"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><strong>Instagram</strong></mark></a> bei mir.</p>



<p>Hinweis zur Transparenz: Der Link zur IU-Akademie ist kein Affiliate-Link. Außerdem wurde der Artikel vom 06.03.2026 am 02.06.2026 wür dich überarbeitet.</p>
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		<title>Der Online-Marketing-Insider von Felix Beilharz: Mein Erfahrungsbericht</title>
		<link>https://content-labor.de/online-marketing-insider/</link>
					<comments>https://content-labor.de/online-marketing-insider/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martin Sosnowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 16:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://content-labor.de/?p=446</guid>

					<description><![CDATA[Lohnt sich der Online Marketing Insider von Felix Beilharz? Dieser Artikel verrät es dir.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dieser Artikel beantwortet dir folgende Fragen: </p>



<p>Auf der Suche nach Weiterbildungen im Online-Marketing wirst du früher oder später auf den Online-Marketing-Insider, kurz OMI, von <a href="https://felixbeilharz.de/" data-type="link" data-id="https://felixbeilharz.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Felix Beilharz</mark></strong></a> stoßen. Damit du dir einen ersten unabhängigen Eindruck von seinem Programm machen kannst, habe ich einen Erfahrungsbericht für dich geschrieben.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist der Online-Marketing-Insider?</h2>



<p>Der Online-Marketing-Insider ist ein umfangreiches Weiterbildungspaket von Felix Beilharz. Das von ihm angebotene Jahresabo beinhaltet all seine Kurse, Seminare, Live-Calls und eine Facebook-Gruppe. Noch dazu bietet es ein paar interessante Rabatt-Deals.</p>



<p>Nach vier Monaten Mitgliedschaft kann ich sagen, dass das vielleicht die einzige Weiterbildung ist, die ich nicht beenden werde. Das liegt aber nicht daran, dass sie schlecht ist. Das liegt eher daran, dass die Weiterbildung so unglaublich umfangreich ist und immer erweitert wird.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Kurse enthält der Online Marketing Insider?</h2>



<p>Hier ist für fast jeden Geschmack etwas dabei. Aktuell beinhaltet der Online-Marketing-Insider 13 Weiterbildungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Komplettkurs AI für Social Media Pros</li>



<li>Komplettkurs LinkedIn-Marketing</li>



<li>KI-Kompetenzschulung nach Artikel 4 KI-VO</li>



<li>SEO von A &#8211; Z</li>



<li>Social-Media-Marketing von A – Z</li>



<li>Social Recruiting Intensive</li>



<li>Meta Ads Intensive</li>



<li>SEO-Profi Liga</li>



<li>Social Ads Profi Liga</li>



<li>Sehr witzig…</li>



<li>LinkedIn Ads intensive</li>



<li>Social Selling #gladiatorstyle</li>



<li>Marketing Automation intensive</li>
</ul>



<p></p>



<p>Ich habe schon den „AI für Social Media Pros“ abgeschlossen und bin auch mit dem SEO-Kurs, als auch dem „Komplettkurs LinkedIn Marketing“ sehr zufrieden.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kann ich am Online-Marketing-Insider teilnehmen?</h2>



<p>Wenn du dich anmeldest, bekommst du über mehrere Tage ein Onboarding via E-Mail. Hier wird dir alles Wichtige erklärt. Ich fand gut, dass ich nicht mit einer gigantischen Datei erschlagen wurde, sondern alles in einem Umfang erklärt bekam, in dem die Einführung Step-by-Step lief.</p>



<p>Du bekommst einen Zugang zu der Plattform Ablefy und kannst dort den OMI nutzen. Die Kurse kannst du komplett machen oder auch nur für dich relevante Unterkapitel anschauen. Das fand ich sehr angenehm, denn wenn du Vorwissen mitbringst, musst du nicht unbedingt einen ganzen Kurs machen. Hier kannst du gut Nuancen nachschärfen oder Lücken schließen.</p>



<p>Was ich sehr überraschend fand, war das schon fast familiäre Klima in den Live-Calls. Dadurch, dass die Gruppengrößen überschaubar waren, gab es immer ausreichend Raum für Austausch und Fragen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was für Seminare bietet Felix Beilharz an?</h2>



<p>Aktuell bietet Felix vier Seminare an. Hier gibt es einmal ein Online-Marketing-Seminar, ein SEO-Seminar, ein Social-Media-Seminar und noch ein LinkedIn-Seminar.</p>



<p>Ich habe im Mai 2026 das Social-Media-Seminar über Zoom besucht und wurde im Nachgang sehr positiv überrascht, aber dazu später mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Social-Media-Seminar</h3>



<p>Im Social-Media-Seminar waren wir eine angenehme Gruppe von acht Personen und starteten zunächst mit einer Vorstellungsrunde. Schön war, dass Felix ausdrücklich zum Austausch und zur Mitarbeit eingeladen hat. Es war also kein Vortrag, bei dem er einfach sein Programm abspulte. Es gab Raum für Fragen und Diskussionen, sodass wir alle für uns relevanten Input mitnehmen konnten.</p>



<p>Die erste Überraschung war eine E-Mail, dass das Zertifikat per Post unterwegs war. Ich bin über 40 und da freue ich mich einfach über ein physisches Zertifikat. Als wäre das nicht schon klasse, stand zwei Tage ein kleines Paket in meinem Hausflur. Der Inhalt ließ mich strahlen, denn das Zertifikat kam sogar gerahmt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="2016" height="1512" src="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Zertifikat-Online-Marketing-Insider.webp" alt="Zu sehen ist das Zertifikat des Social-Media-Seminars" class="wp-image-450"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was für Live-Calls sind im Paket enthalten?</h2>



<p>Aktuell enthält der Online-Marketing-Insider vier Arten von Live-Calls:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die KI-Masterclass</li>



<li>die Online-Marketing-Masterclass</li>



<li>die Ads Expertise</li>



<li>die Open Mastermind</li>
</ul>



<p>Wenn du dich bei Ablefy einloggst, ist dort ein Kalender eingebunden. So weißt du, wann welches Format stattfindet. Die Live-Calls sind eines meiner persönlichen Highlights, denn dort kannst du Fragen stellen, Probleme ansprechen oder erfährst, was aktuell im jeweiligen Themenfeld wichtig ist. Die Live-Calls sind immer freitags um 11.00 Uhr. Für den Fall, dass du nicht Live dabei sein kannst, gibt es Ablefy die Aufzeichnungen. Zu den Live-Calls gebe ich dir mal zwei Beispiele:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Kalender-Online-Marketing-Insider-1024x768.webp" alt="as Bild zeigt den Kalender zu den Live Calls des Online Marketing Insiders. Dieser wird auf dem Bildschirm eines Macbooks angezeigt. Daneben liegt ein Buch über Generative Engine Optimization." class="wp-image-452" srcset="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Kalender-Online-Marketing-Insider-1024x768.webp 1024w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Kalender-Online-Marketing-Insider-300x225.webp 300w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Kalender-Online-Marketing-Insider-768x576.webp 768w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Kalender-Online-Marketing-Insider-1536x1152.webp 1536w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Kalender-Online-Marketing-Insider-400x300.webp 400w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Kalender-Online-Marketing-Insider.webp 2016w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Ads Expertise</h3>



<p>Als ich bei meiner ersten Ads Expertise war, erklärte uns Claudia Grajek, wie man bei einer Ads-Kampagne bei Meta das Tracking optimieren kann und warum der Meta-Pixel nicht mehr ausreicht, um eine Kampagne sauber zu tracken. Das wusste ich bis dahin nicht. Hier wurde uns gezeigt, wie man die Conversion-API korrekt einbindet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Open Mastermind</h3>



<p>Bei einer Open Mastermind hast du die Möglichkeit, ohne spezielle Themenbindung Fragen zu stellen. So konnte ich ein Problem bei der Seitenindexierung meines Blogartikels <mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><strong><a href="https://content-labor.de/online-marketing-fuer-kmu/">„Online-Marketing für KMU“</a></strong></mark><a href="https://content-labor.de/online-marketing-fuer-kmu/" data-type="post" data-id="264"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><strong> </strong></mark></a>ansprechen und bekam direkt Lösungsansätze.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Gibt es Kritikpunkte?</h2>



<p>Wie alles im Leben ist auch der Online-Marketing-Insider nicht perfekt. Aber die Kritikpunkte sind wirklich Jammern auf sehr hohem Niveau:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Facebook-Gruppe ist momentan tot</li>



<li>es gibt nicht bei jedem Kurs ein Zertifikat</li>



<li>es gibt keinen Analytics-Kurs</li>
</ul>



<p>Wenn du die Chance hast, bei den Live-Calls teilzunehmen, wirst du die Gruppe vielleicht gar nicht vermissen – so ging es mir zumindest.</p>



<p>Das Thema Zertifikat ist für mich aktuell zweitrangig, kann aber für deinen Lebenslauf relevant sein. Sollten Zertifikate für dich wichtig sein, kontaktiere einfach mal Julia aus dem Backoffice-Team. Sie sagt dir, für welche Veranstaltungen Zertifikate ausgestellt werden und welche Voraussetzungen du dafür erfüllen musst.</p>



<p>Der Punkt Analytics wurde notiert und ich hoffe, dass hier vielleicht noch ein Angebot folgt.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie teuer ist der Online-Marketing-Insider?</h2>



<p>Ich habe im Februar 2026 knapp 997,00€ zzgl. Mehrwertsteuer für das Jahrespaket bezahlt. Es wird aber auch eine monatliche Zahlweise angeboten.</p>



<p>Mein Tipp ist hier die jährliche Zahlweise, weil du dort alle Seminare gratis inklusive hast. Bei der monatlichen Zahlweise hingegen sind sie &#8222;nur&#8220; um 50 Prozent vergünstigt.&nbsp;</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Lohnt sich der Online-Marketing-Insider?</h2>



<p>Meine Antwort ist eindeutig: Ja. Das Format bietet ein unglaubliches Preis-Leistungs-Verhältnis. Damit du verstehst, warum ich das sage, möchte ich drei andere Anbieter im Vergleich nennen. Einmal die IHK Köln und die IU-Akademie, die zur IU gehört.</p>



<p>Bei der IHK machte ich den Social-Media- und Online-Marketing-Manager (IHK). Beim Online-Marketing-Insider bekommst du in meinen Augen deutlich mehr zu einem günstigeren Preis.</p>



<p>An der IU-Akademie befinde ich mich aktuell in den letzten Zügen einer umfangreichen <strong><a href="https://content-labor.de/weiterbildung-zum-social-media-manager/">Social-Media-Spezialisierung</a></strong>. Hier punktet Felix Beilharz in den Punkten Praxisnähe, Aktualität und persönlichem Kontakt.</p>



<p>Der Vergleich mit OMR ist hier etwas schwieriger, da ich dort noch nicht alle Weiterbildungsformate besuchte. Zu einem sauberen erfahrungsbasierten Vergleich fehlt mir die Teilnahme an einem E-Learning-Kurs. Denn bisher besuchte ich dort drei Seminare und nutzte einige OMR-Reports. Hier sehe ich Felix trotzdem im Preis-Leistungs-Verhältnis besser aufgestellt, denn E-Learning-Kurse kosten bis zu 1800,00€ und haben dabei einen Umfang von 20–30 Stunden.</p>



<p>Der OMI ist gemessen an meinen Bedürfnissen das bislang Beste, was ich gebucht habe. Es ist aber wichtig zu erwähnen, dass du etwas Vorwissen und Erfahrung mitbringen solltest, denn es ist kein reines Anfänger-Format.</p>



<h2 class="wp-block-heading">An wen wende ich mich, wenn ich Fragen zum Online-Marketing-Insider habe?</h2>



<p>Solltest du Fragen zum Online-Marketing-Insider haben, kannst du dich an das Backoffice von Felix wenden. Ich telefonierte im Januar mit seinem Team und bekam dort all meine Fragen beantwortet.</p>



<p>Hinweis zur Transparenz: Dieser Beitrag ist ein persönlicher Erfahrungsbericht. Der Link zu Felix&#8216; Seite ist kein Affiliate-Marketing, sondern eine Abkürzung für dich.</p>



<p></p>
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		<title>Social-Media-Leitfaden für Einsteiger: So startest du professionell mit Social-Media-Marketing.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Sosnowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2026 11:18:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://content-labor.de/?p=381</guid>

					<description><![CDATA[Schau dir in diesem Beitrag an, wie du dir eine solide Basis für dein Social-Media-Marketing aufbaust.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In diesem Einsteiger-Leitfaden findest du folgenden Input zum Social-Media Marketing:</p>



<p>Viele Menschen starten mit Social Media spontan: schnell ein Instagram-Profil erstellen, ein paar Beiträge posten und hoffen, dass die Kunden quasi von selbst kommen. Doch das funktioniert nicht mehr. Die Folge ist Frust und der klassische Satz: „Social Media funktioniert für uns nicht.“ Damit dir das nicht passiert, habe ich hier einen Social-Media-Leitfaden für dich.</p>



<p>Es ist falsch, dass Social-Media-Marketing nichts bringt. Der Grund, dass das gerade nicht funktioniert, ist planloses Posten Dazu zählt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Austauschbarer Content, den es schon hundertfach gibt.</li>



<li>Inhalte, die KI-Generiert sind und statt Vertrauen eher das Gefühl von Täuschung wecken.</li>



<li>Die zwanghafte Suche nach dem neusten Trend, der aber kein Stück Umsatz bringt.</li>
</ul>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie fange ich mit Social-Media-Marketing an?</h2>



<p>Der Einstieg ins Social-Media-Marketing muss weder kompliziert noch teuer sein. Was du brauchst, ist eine saubere Basis und eine <a href="https://content-labor.de/content-strategie-fuer-einsteiger/" data-type="link" data-id="https://content-labor.de/content-strategie-fuer-einsteiger/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Content-Strategie</mark></strong></a>. Entscheidend ist vor allem, strukturiert zu starten und typische Anfängerfehler zu vermeiden. Dieser Social-Media-Leitfaden zeigt dir Schritt für Schritt, wie du professionell mit Social Media anfängst.</p>



<p>Du findest hier die 5 Punkte, die deinen Social-Media-Auftritt nachhaltig erfolgreich machen. Dazu zählt:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Welche Basis brauche ich vor dem ersten Post?</li>



<li>Wie finde ich den richtigen Kanal?</li>



<li>Wie erstelle ich ein gutes Profil?</li>



<li>Welche Technik brauche ich für Social-Media-Marketing?</li>



<li>Welche Tools und Programme sind wichtig?</li>
</ol>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist wichtig, bevor ich mit Social-Media-Marketing anfange?</h2>



<p>Wenn ich ein Unternehmen oder einen Auftritt neu aufbaue, achte ich auf drei Dinge:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Das Impressum.</li>



<li>Die Kommentarrichtlinien, oft auch Netiquette genannt.</li>



<li>Den Krisenplan</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Das Impressum</h3>



<p>Wir leben in Deutschland und Bürokratie ist unser täglicher Begleiter. &nbsp; Also fange ich mit dem Langweiligsten an:</p>



<p>Du brauchst ein Impressum, wenn du Social Media als Unternehmer nutzt und eine Gewinnerzielungsabsicht verfolgst. Hast du das nicht, besteht die Gefahr einer Abmahnung durch einen Konkurrenten. Dieses Risiko hast du auch, wenn du einen Fehler im Impressum hast. Deshalb mein Rat: Schau einmal im Quartal, ob es aktuell ist.</p>



<p>Häufig sieht man im Impressum einen Verweis auf § 5 TMG. TMG steht hier für das Telemediengesetz. Dieses wurde aber am 14. Mai 2024 durch das DDG (Digitale-Dienste-Gesetz) abgelöst.</p>



<p>Wenn du jetzt noch den § 5 des TMG im Impressum hast, ändere das bitte.</p>



<p>Achte auch darauf, dass dein Impressum von jedem Kanal aus leicht erreichbar ist. Es dürfen maximal zwei Klicks sein. Wenn du ein Cookie-Banner hast, halte ich es für eine gute Idee, wenn du das Impressum dort anklickbar einfügst, sonst schaffst du unnötige Wege.</p>



<p>Beachte bitte, dass meine Tipps zum Impressum keine Rechtsberatung sind, sondern Inhalte aus meiner Social-Media-Marketing-Spezialisierung. Die Rechtsprechung kann sich hier schnell ändern. Daher kann ich dir sagen, was mein aktueller Wissensstand ist, aber keine Garantie im rechtlichen Rahmen abgeben. Um dich abzusichern, solltest du bei Unsicherheiten immer deinen Anwalt um Rat fragen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Kommentarrichtlinien, auch Netiquette genannt</h3>



<p>Auf Social Media kann kommentiert werden. Was auf der einen Seite großartig ist, weil du eine Community aufbauen kannst, kann auch mal ungemütlich werden. Denn leider gibt es auch Menschen, die online scheinbar ihren Anstand verlieren. So kann es zu Beleidigungen, Falschbehauptungen oder gar kriminellen Äußerungen kommen.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Netiquette-1024x768.webp" alt="Das Bild zeigt die Netiquette von Content Labor. Davor hält Martin seinen Daumen hoch." class="wp-image-383" srcset="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Netiquette-1024x768.webp 1024w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Netiquette-300x225.webp 300w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Netiquette-768x576.webp 768w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Netiquette-400x300.webp 400w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Netiquette.webp 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<p>Die Kommentarrichtlinien geben an, was auf deinen Kanälen gewünscht wird und was verboten ist. Wenn Menschen beleidigend, respektlos und diffamierend sind, musst du nicht diskutieren. In diesem Fall halte ich es für gerechtfertigt, Kommentare zu entfernen und Kommentierende auch zu blockieren. Das hat nichts mit Zensur zu tun sondern mit Anstand. Meine Netiquette habe ich unten auf meiner Website eingebunden. Schau sie dir gerne mal an. Anders ist das bei einer regen Diskussion oder gar einem Shitstorm. Aber auch dazu liefere ich dir gleich die Lösung.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Krisenplan</h3>



<p>Wenn ein Shitstorm aufkommt, sollte man einen kühlen Kopf behalten. Weil das nicht so leicht ist, wenn entgegen jeder Erwartung gerade die Hütte brennt, ist es sinnvoll, einen Krisenplan zu entwerfen.</p>



<p>Dieser regelt folgende Fragen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wer ist betriebsintern dein Ansprechpartner bei einem Shitstorm?</li>



<li>Wie läuft die Kommunikation im Falle eines Shitstorms?</li>



<li>Wer übernimmt die Kommunikation?</li>



<li>Welche Inhalte dürfen im Krisenfall geteilt und veröffentlicht werden?</li>
</ul>



<p></p>



<p>Es gibt Tools wie Talkwalker, die dabei helfen können, aufkommende Shitstorms aufzuspüren und durch gezieltes Community-Management zu entschärfen. Dabei werden Erwähnungen deiner Marke aufgespürt und das Sentiment gemessen. Also, ob über dich positiv, negativ oder neutral gesprochen wird. Diese Technik ist jedoch leider teuer. Ob das für dich infrage kommt, musst du hier selbst entscheiden.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie finde ich die richtigen Social-Media-Kanäle?</h2>



<p>Es gibt nicht den einen Kanal, der dich zum Erfolg führt. Die Frage ist eher, in welchem Feld bin ich unterwegs und wo finde ich meine Zielgruppe. Dazu lehnt es sich, sich die jährliche ARD/ZDF-Medienstudie anzuschauen. Dort erhältst du eine Auswertung des Nutzerverhaltens in Deutschland.</p>



<p>Damit du dich schon mal grob orientieren kannst, gebe ich dir hier einen ersten Überblick:</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Ziel</strong></td><td><strong>Geeignete Plattform</strong></td></tr><tr><td>B2B &amp; Expertenstatus</td><td>LinkedIn</td></tr><tr><td>Lokale Unternehmen</td><td>Instagram &amp; Facebook</td></tr><tr><td>Junge Zielgruppen</td><td>TikTok</td></tr><tr><td>Tutorials &amp; Wissensvermittlung</td><td>YouTube</td></tr><tr><td>Markenaufbau</td><td>LinkedIn &amp; Instagram</td></tr></tbody></table></figure>



<p></p>



<p>Was ich dir hier an die Hand gebe, ist eine Näherung an deine Zielplattform. Schau auf jeden Fall auf die Medienstudie, denn manches ist auch Definitionssache.</p>



<p>Wenn du einen 60-Jährigen nach „junger Zielgruppe“ fragst, setzt er eventuell anders an als ein 25-Jähriger.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie erstelle ich ein gutes Social-Media-Profil?</h2>



<p>Ich werde dir zum einen verraten, was für dein erstes Social-Media-Profil wichtig ist, und auch, worauf du bei einem Content-Ökosystem achten solltest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dein erstes Social-Media-Profil</h3>



<p>Bei Profilen gibt es zwei Ansätze. Den ersten würde ich als Algorithmusgetrieben betrachten. Du baust ein Profil, in dem ersichtlich wird, wer du bist und was du dem Betrachter bietest. Hier lässt du dich von Algorithmus und dem erstellten Content treiben.</p>



<p>Ich selbst wähle für mich einen anderen Ansatz und den empfehle ich dir auch. Achte auf Social-SEO. Das heißt, du beachtest die Möglichkeit, dass Menschen Social Media als Suchmaschine nutzen.</p>



<p>Als Beispiel nenne ich dir meine zwei Social-Kanäle Instagram und LinkedIn.</p>



<p>Bei Instagram möchte ich auf den Suchbegriff „Online-Marketing“ gefunden werden. Warum? Ich teile Content für Einsteiger und Interessierte im Marketing. Wenn man ins Online-Marketing einsteigt, kennt man eher diesen Überbegriff als die einzelnen Marketing-Formen.</p>



<p>Dass ich Content-Marketing betreibe, erkennst du, wenn du mir folgst. Wenn du aber noch nicht weißt, was das ist, wirst du auch nicht danach suchen.</p>



<p>Bei LinkedIn hingegen steht weit am Anfang, dass ich Content-Marketing betreibe. Denn auf diesem Kanal suchen Arbeitgeber Menschen, die für ihr Unternehmen das Content-Marketing übernehmen.</p>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/LinkedIn-Profil-1024x768.webp" alt="Das Bild zeigt Martins Arm, der auf den Monitor zeigt. Dort wird sein LinkedIn-Profil angezeigt." class="wp-image-384" srcset="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/LinkedIn-Profil-1024x768.webp 1024w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/LinkedIn-Profil-300x225.webp 300w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/LinkedIn-Profil-768x576.webp 768w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/LinkedIn-Profil-400x300.webp 400w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/LinkedIn-Profil.webp 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<p>Im Info-Bereich beschreibe ich mein Content-Labor und dass ich hier Content für Anfänger und Interessierte im Online-Marketing teile.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dein Social-Media-System</h3>



<p>Wahrscheinlich siehst du gerade die Unterschiede als auch die Gemeinsamkeiten bei meinen Kanälen.</p>



<p>Worauf du unbedingt achten solltest, ist eine konsistente Botschaft auf all deinen Kanälen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wer bist du?</li>



<li>Wofür stehst du?</li>



<li>Was machst du?</li>
</ul>



<p>Wenn du darauf achtest, schaffst du dir eine ansprechende Personal Brand, die über alle Kanäle konstant bleibt und deiner Zielgruppe ein Stück Sicherheit gibt. Denn wenn man überall weiß, wofür du stehst, vertraut man dir.</p>



<p>Gleichzeitig hilft dir das langfristig, um in KI-Suchsystemen ausgespielt zu werden.<br>Gemini, Perplexity, ChatGPT &amp; Co. betrachten all deine Kanäle und wenn das Bild konsistent und stimmig ist, geben sie dich als Experten in deinem Bereich aus.</p>



<p>Vielleicht hilft dir der Gedanke ans Dating, um das besser zu verstehen: Mixed Signals sind nichts, was sich gut anfühlt und Vertrauen fördert. Also betrachte deinen Online-Auftritt einfach als ein Date mit der Suche der Zukunft.</p>



<p>Mein Praxis-Tipp: Schmeiß Screenshots deiner Kanäle in eine KI deiner Wahl und arbeite eine saubere Konsistenz aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Technik brauche ich für Social Media?</h2>



<p>Das Schöne bei Social Media ist, dass der Content kurzlebig ist und authentisch sein sollte. Das bietet dir die Chance, richtig schön Low-Budget zu starten.</p>



<p>Nachdem 2025 der Feed eine Mischung aus Hochglanz und KI-Flut war, zählt inzwischen wieder der echte Eindruck. Das heißt für dich: Du brauchst nicht viel Technik:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Handy mit einer vernünftigen Kamera.</li>



<li>Ein Mikrofon.</li>



<li>Ein Stativ</li>



<li>Licht</li>



<li>(gegebenenfalls) ein Gimbel</li>
</ul>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Technik-Social-Media-Marketing-1024x768.webp" alt="Das Bild zeigt eine günstige Social-Media-Technikausstattung. Ein Gimbel, Mikrofone, ein altes Licht und ein altes Stativ auf einem Holztisch liegen." class="wp-image-385" srcset="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Technik-Social-Media-Marketing-1024x768.webp 1024w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Technik-Social-Media-Marketing-300x225.webp 300w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Technik-Social-Media-Marketing-768x576.webp 768w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Technik-Social-Media-Marketing-400x300.webp 400w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/05/Technik-Social-Media-Marketing.webp 1280w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p></p>



<p>Da der Content schnell alt wird und es auf Authentizität ankommt, kannst du vieles mit einer halbwegs vernünftigen Handy-Kamera filmen. Als Apple-Jünger geht mein Tipp da Richtung iPhone 12 oder besser.</p>



<p>Ein schlechter Ton wird vom Betrachter eher vergeben als schlechtes Bild. Deshalb ist mein Tipp hier ein vernünftiges Bluetooth-Mikrofon. Ich selbst finde hier ein DJI Mic Mini vollkommen in Ordnung und es ist auch refurbed günstig zu bekommen.</p>



<p>Wenn du nicht immer im Selfie-Format filmen möchtest, lohnt sich definitiv ein Stativ.</p>



<p>Auch wenn der Content auf Social Media schnell vergänglich ist, kann eine vernünftige Beleuchtung Sinn ergeben. In dunklen Räumen zum Beispiel oder wenn du morgens oder abends Aufnahmen machst.</p>



<p>Solltest du viel in Bewegung filmen, ist eventuell ein Gimbel etwas für dich. Auch hier hat DJI-Produkte mit einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis. Zum Beispiel das Osmo 7P. Das hat den Vorteil, dass deine Reels nicht so wirken wie der Horrorfilm „Blair Witch Project“.</p>



<p>Mein persönlicher Praxis-Tipp: Bevor du dir alles neu kaufst, frag mal in deinem Bekanntenkreis, was sich eventuell in Kellern oder Garagen versteckt, und zieh refurbed Artikel in Betracht. So sparst du Kosten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Programme brauche ich für Social Media?</h2>



<p>Du kannst richtig schön Basic mit zwei Programmen starten. Nämlich mit CapCut und Canva. Beide Programme gibt es in einer Free- und in einer Paid-Version.</p>



<p>Mit Canva kannst du Grafiken erstellen und CapCut eignet sich hervorragend für Videoschnitt. Es gibt zwar auch die Möglichkeit, mit Canva Videos zu schneiden, der Funktionsumfang bei CapCut bietet jedoch deutlich mehr.</p>



<p>Schau dir bei beiden Programmen jedoch die AGB an. Ich habe ein OMR-Seminar zum Thema Vertical Video mit CapCut gemacht und fand einen Punkt sehr interessant:</p>



<p>CapCut bietet dir die Möglichkeit, den Videoschnitt mit Soundeffekten zu unterlegen, um einen deutlicheren Effekt beim Nutzer zu erzeugen. Dazu bringt das Programm lizenzfreie Soundeffekte mit. Aber: Die Soundeffekte sind nur für TikTok lizenzfrei Wenn du dich hier rechtlich absichern möchtest, lass es einfach weg. Auch hier gilt wieder, dass das keine Rechtsberatung ist.</p>



<p>Wenn du mehrere Kanäle mit einer gewissen Größe hast, kann sich ein Tool wie Hootsuite oder Buffer lohnen. So kannst du alle Posts und Kanäle mit einem Tool verwalten, ohne dauernd zwischen unterschiedlichen Plattformen wechseln zu müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was kostet Social-Media-Marketing?</h2>



<p>Wie du sicher erkannt hast, kann der Start recht günstig werden. Du kannst mit kostenfreien Tools arbeiten und erzielst erste Ergebnisse in den Bereichen Reichweite und Vertrauensaufbau. Das Einzige, was du da zahlst, ist deine Arbeitszeit.</p>



<p>Wenn du Canva oder CapCut jeweils die Pro-Variante kaufst, bist du über das Jahr gerechnet je nach Angebot zwischen 300,00€ und 400,00 €. Das hängt von der Zahlweise ab (monatlich oder jährlich) oder davon, ob du ggf. ein Rabattangebot erwischst. Bitte beachte, dass das ungefähre Angaben sind und sich Preise ändern können.</p>



<p>Etwas teuer wird es dann, wenn Hootsuite oder Buffer hinzukommen. Hier bist du dann bei mehreren Programmen in Summe schön über 100,00€ plus deiner Arbeitszeit pro Monat.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Welchen Content und welche Formate soll ich auf Social Media posten?</h2>



<p>Manchmal habe ich das Gefühl, die Formate, die ziehen, ändern sich schneller, als wir gucken können. Deshalb gebe ich dir hier einen pragmatischen Praxistipp:</p>



<p>Öffne Perplexity und prompte: „Du bist Marketingexperte und berätst mich zu Content-Formaten. Welcher Content funktioniert aktuell auf Plattform XYZ am besten?“</p>



<p>Perplexity ist eine Suchmaschine, die wie ein Chatbot funktioniert. Du bekommst hier Links zu dem, was aktuell am besten funktioniert. Klick da drauf und schau, wie du den Input auf dein Unternehmen überträgst.</p>



<p>Vergiss nur nicht, dass das Ganze bei der nächsten Algorithmusänderung wieder anders aussehen kann.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie viel Zeitaufwand ist Social-Media-Marketing?</h2>



<p>Die Antwort ist ein wenig von deiner Erfahrung, der Plattform und den genutzten Tools abhängig. Wenn du als Anfänger alles von Hand machst, brauchst du länger, als wenn du KI nutzt und Routine hast.</p>



<p>Wenn du zum Beispiel einen spannenden Artikel im Internet findest, kannst du ChatGPT nutzen, um den Inhalt auf dein Unternehmen zu übertragen und dir daraus 10 Post-Ideen liefern zu lassen. Das geht schneller, als wenn du dir 10 Ideen selbst ausdenkst.</p>



<p>Auf der anderen Seite ist es sicherlich ein wenig mehr Zeit, die du für einen guten Business-LinkedIn-Post aufwendest, als für eine Instagram-Story, in der du persönliche Einblicke teilst.</p>



<p>Hier ist mein Rat: Vergleiche dich nicht mit anderen und schau nicht auf Zeitfenster. Du wirst schneller und es wird leichter. Was heute 45 Minuten dauert, ist in einer Woche in 30 Minuten fertig. Also entspann dich und sieh es als Lernfeld, in dem du deiner Zielgruppe begegnest.<br><br>Wenn dich dieser Artikel neugierig gemacht hat, was du sonst noch für digitale Marketingchancen hast, dann schau dir unbedingt meinen Artikel „<a href="https://content-labor.de/online-marketing-fuer-kmu/" data-type="link" data-id="https://content-labor.de/online-marketing-fuer-kmu/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Online-Marketing für KMU</mark></strong></a>“ an. Dort findest du einen Überblick über aktuelle Marketing-Möglichkeiten.</p>



<p></p>
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		<title>Content-Strategie für Einsteiger: Geplante Online-Strategie statt Aktionismus</title>
		<link>https://content-labor.de/content-strategie-fuer-einsteiger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Sosnowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 15:22:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Weißt du, nach welchem Plan du Content erstellst, der deine Zielgruppe überzeugt? Denn um Menschen mit deinem Social-Media-Auftritt oder deiner Website Kunden zu überzeugen, braucht es mehr als Aktionismus.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was dich auf dieser Seite erwartet:</p>



<p>Weißt du, nach welchem Plan du Content erstellst, der deine Zielgruppe überzeugt? Denn um Menschen mit deinem Social-Media-Auftritt oder deiner Website Kunden zu überzeugen, braucht es mehr als Aktionismus. Eine Content-Strategie hilft dir, die richtige Zielgruppe zu erreichen und ihnen zu zeigen, was du draufhast. Was jetzt nach einem Riesenaufwand klingt, lässt sich mit einer guten Planung und überschaubarem Aufwand umsetzen.</p>



<p>Also atme durch und schau, was du aus diesem Blogartikel für dich mitnehmen kannst. Eine Content-Strategie ist nichts anderes als die Straße, die dein Content nimmt. Ich habe bewusst das Wort „Straße“ benutzt, denn wenn du mit dem Auto unterwegs bist, dann hast du einen Startpunkt und ein Ziel. Dein Startpunkt ist der Ist-Zustand heute und dein Ziel ist alles, was du mit Content-Marketing erreichen möchtest.</p>



<p>Gerade für Einsteiger ist es wichtig, die Frage zu definieren: „Was möchte ich mit meinem Onlineauftritt erreichen?“ Denn ohne Plan passiert es oft, dass man durcheinander postet. Am Ende ist die Aussage dann: „Online-Marketing ist nichts für mich.“ Aber bevor du das sagst, stell dir bitte folgende fünf Fragen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Wo bist du online schon sichtbar?</li>



<li>Erreichst du deine Zielgruppe?</li>



<li>Erkennt dein Kunde, was du ihm bietest?</li>



<li>Hast du auf all deinen Kanälen ein einheitliches Branding?</li>



<li>Wird klar, warum er bei dir kaufen soll?<br></li>
</ol>



<p>Diese Fragen und deine Content-Ziele helfen dir dabei, in deinem Unternehmen die richtige Content-Strategie zu wählen. Mit meinem Content-Labor machte ich die Erfahrung, dass eine gute Brand gerade im GEO wertvoll ist. GEO steht hierbei für Generative Engine Optimization und beschreibt die Auffindbarkeit in KI-Suchmaschinen wie zum Beispiel Perplexity. Wenn deine Markenidentität konstant über deine Kanäle läuft, weiß eine KI-Suchmaschine, wofür du stehst und wofür du Experte bist. Und für deine Kunden ist es leicht, den Prompt „Was weißt du über Schreinerei XYZ?“ Einzugeben.</p>



<p>Eine durchdachte Content-Strategie hilft dir also, dich perfekt für deine Zielgruppe zu positionieren. Zudem unterstützt sie dich dabei, ressourcenschonend Content zu erstellen, der auf deine Unternehmensziele einzahlt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist eine Content-Strategie?</strong></h2>



<p>Eine Content-Strategie ist der Plan hinter deinem Onlineauftritt und dem, was du veröffentlichst. Hier legst du folgende Dinge fest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Für wen erstellst du Inhalte?</li>



<li>Was willst du mit deinem Content erreichen?</li>



<li>Welche Themen sind für dich relevant?</li>



<li>Welche Formate und Kanäle nutzt du?</li>



<li>Wie erkennst du, ob dein Content sein Ziel erfüllt?<br></li>
</ul>



<p>Um das Ganze etwas greifbarer zu machen: Ein einzelner Blogartikel oder Instagram-Post ist eine Maßnahme. Das, was du strategisch geplant über Monate veröffentlichst, ist deine Kampagne. Diese Kampagne fährst du aufgrund deiner Content-Strategie. Das verhindert, dass du wild durcheinander postest, ohne zu wissen, was du als Nächstes online stellen sollst.</p>



<p>Hierzu bringe ich dir mal ein Beispiel eines Kaufes, den ich getätigt habe:</p>



<p>Im Februar 2026 habe ich mir den „Online-Marketing-Insider“ von Felix Beilharz gekauft. Er fährt eine Strategie, in der er seiner potenziellen Zielgruppe zeigt, dass er zu den Top-Experten Deutschlands für Online-Marketing gehört. Ich folgte ihm seit zirka 1,5 Jahren. Dabei sah ich seinen Content auf Instagram, LinkedIn und Webinaren. Er zeigte Expertise und gab dabei wertvolle Tipps. Also entschied ich mich, den Online-Marketing-Insider von ihm zu kaufen. Denn er zeigte mir, dass er zu den Besten gehört und es sich lohnt, sein Produkt zu kaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum ist eine Content-Strategie wichtig?</strong></h2>



<p>Viele Menschen posten online wild durcheinander und wissen nicht, welches Format überhaupt Sinn macht. Das ist am Anfang auch okay und ging mir vor zwei Jahren genauso.</p>



<p>Hier wird ein Blogbeitrag geschrieben, wenn gerade Zeit ist. Auf Instagram wird gepostet, wenn spontan eine Idee im Kopf ist. Oder man macht bei einem Trend mit, weil es gerade alle machen. Der Ansatz ist nachvollziehbar, bringt aber langfristig deutlich weniger als eine gute Content-Strategie.</p>



<p>Ohne eine Strategie hast du zwar online noch Puls, aber deine Zielgruppe sieht nicht, dass in der Nähe ein Experte lebt, der ihre Probleme lösen kann. Durch einen strategischen Ansatz veröffentlichst du nicht einfach nur Content, sondern du baust Vertrauen auf und die Menschen spüren nach und nach, dass du ihnen ihre Bedürfnisse als Kunde erfüllen kannst. Idealerweise merken sie noch, dass du einen Vibe hast, der zu ihnen passt. Dadurch wollen sie lieber zu dir als zu einem Konkurrenten, der nicht mit ihnen auf einer Wellenlänge liegt.</p>



<p>Weitere Vorteile sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine strukturiertere Arbeitsweise.</li>



<li>Weniger Zeitverlust durch sinnlosen Content.</li>



<li>Hochwertiger Content, der relevante Fragen deiner Zielgruppe beantwortet.</li>



<li>Du erkennst schneller, welcher Content für dein Unternehmen funktioniert und welcher nicht.</li>



<li>Du baust eine hochwertige Sichtbarkeit als Experte auf.<br></li>
</ul>



<p>Im Content-Marketing entscheidet kein viraler Beitrag, ob du Erfolg hast. Es ist das Zusammenspiel aus mehreren hochwertigen Content-Elementen und einer klaren Positionierung. Die kontinuierliche Verbesserung deiner Inhalte hilft dir dabei, Kunden zielgerichteter anzusprechen und von dir und deinem Angebot zu überzeugen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Content-Marketing und Content-Strategie: Wo liegt der Unterschied?</strong></h2>



<p>Manchmal werden die Begriffe Content-Marketing und Content-Strategie durcheinandergeworfen. Deshalb möchte ich dir zunächst den Unterschied erklären:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was ist Content-Marketing?</strong></h3>



<p>Content-Marketing ist eine strategische Marketingmethode, die dem Zielkunden wertvolle Inhalte an die Hand gibt. Das Ziel ist es, profitable Kundenbeziehungen aufzubauen. Das erreichst du, indem du dem Kunden dein Expertenwissen zeigst und ihm einen Mehrwert bietest. Dabei wird bewusst auf Push-Werbung verzichtet, bevor der Kunde von dir Mehrwert in Form von relevanten Inhalten bekommen hat.</p>



<p>Hierzu gebe ich dir mal ein Beispiel:</p>



<p>Ein deutscher Pionier im Content-Marketing ist Dr. Oetker. Bereits 1891 druckte das Unternehmen Backrezepte auf seine Backpulvertüten. Somit bekam der Kunde neben dem eigentlichen Produkt wertvolles Wissen, was er alles mit dem Backpulver Leckeres backen kann. Auch heute gibt Dr. Oetker viele Rezepte an seine Kunden weiter. Heute jedoch überwiegend digital.</p>



<p>Konkret heißt das für dich, dass du durch Content Inhalte in den digitalen Raum streust, um Kunden von dir zu überzeugen. So erhältst du Aufmerksamkeit, Reichweite und die Menschen nehmen dich als vertrauenswürdig wahr. Ich lade dich hier einmal ein, zu überlegen, wie du Content-Marketing für dein Unternehmen nutzen kannst.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welche Tipps kannst du den Menschen als Sanitärfachbetrieb geben?</li>



<li>Wie könntest du als Zahnarzt Content-Marketing nutzen, um dich von anderen Zahnärzten abzuheben?</li>



<li>Wie kannst du es als Fitnessstudio mit Kursangebot nutzen?<br></li>
</ul>



<p>Diese Gedankenspiele lassen dich sicherlich schon kreativ werden und erste Ideen finden. Ansonsten schau dir mal deine Konkurrenz an und frag dich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was macht die Konkurrenz gut?</li>



<li>Was gefällt dir da wirklich gar nicht?<br></li>
</ul>



<p>Du kannst aber auch andere Branchen betrachten und die Marketingstrategie, unterstützt durch KI, schnell auf dein Unternehmen anpassen lassen. Hierzu gibst du der KI alles, was du über die Kampagne, die dich interessiert, weißt. Im Anschluss lässt du die KI das auf dein Unternehmen übertragen. Wenn du das dann noch mit Herz und Verstand anpasst, erhältst du erstaunlich gute Gerüste für eigene Kampagnen. Du musst dann nur den Feinschliff machen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Content-Strategie:</strong></h3>



<p>Eine Content-Strategie ist dein Plan, wie du Content-Marketing durchführst. Dieser strategische Ansatz soll die Effizienz deines Content-Marketings steigern. Hier legst du Folgendes fest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was ist das Ziel deines Content-Marketings?</li>



<li>Wer ist deine Zielgruppe?</li>



<li>Welches Problem der Zielgruppe löst dein Angebot?</li>



<li>Welche Inhalte erstellst du?</li>



<li>Wo veröffentlichst du deinen Content?</li>



<li>Wann veröffentlichst du deinen Content?<br></li>
</ul>



<p>Damit du verwertbare Erkenntnisse aus deiner Content-Strategie ziehst, solltest du diese mindestens drei Monate laufen lassen. So kannst du die Erkenntnisse für nachfolgende Kampagnen nutzen. Das lernte ich sowohl bei der IHK Köln als auch bei der IU-Akademie. Eine Aussage eines OMR-Education-Podcasts empfand ich als sehr wertvoll: Konzentriere dich zunächst lieber auf weniger Kanäle. Wenn diese dauerhaft gut laufen, ergänze um weitere.</p>



<p>Ich selbst starte mit Content Labor mit dem Blog und poste auf LinkedIn. So schaffe ich mir eine Content-Basis, welche ich später auf Instagram distribuieren kann. Das heißt, dass ich den Content des Blogs in kleine Häppchen aufteile. Diese werden dann als Reels und Carousels aufbereitet. Das verhindert, dass man sich mit zu vielen Kanälen gleichzeitig verheddert. Daher mein Tipp, damit du nicht im Content-Burnout landest: Erst eine gute Basis schaffen, dann skalieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Zieldefinition: Was soll dein Content erreichen?</strong></h2>



<p>Bevor wir uns überlegen, was Content erreichen soll, müssen wir uns vorerst von zwei Gedanken lösen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Dein Content soll schnell verkaufen.</li>



<li>Dein Content soll alle begeistern.<br></li>
</ol>



<p>Content-Marketing ist dem Umsatz und somit deinem Gewinn vorgelagert. Wenn du hochwertige und hochpreisige Angebote anbietest, wird der Kunde mehrmals mit dir und deinem Content in Kontakt kommen, bevor er etwas bei dir kauft. Das ist die sogenannte Customer Journey.</p>



<p>Wenn der Kunde weiß, dass du der beste Anbieter für ihn bist, kauft er bei dir.</p>



<p>Der Grund, wieso dein Content nie alle begeistert, liegt an seiner Form und an der Plattform. Content ist für TikTok mit schnelleren Schnitten erstellt als für Instagram. Deshalb gibt es nicht ein großartiges Video, welches alle Menschen begeistert.</p>



<p>Ziele für dein Content-Marketing können je nach Unternehmen folgende Punkte sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Steigerung deiner Reichweite.</li>



<li>Der Aufbau von Vertrauen.</li>



<li>Die Mitarbeitergewinnung.</li>



<li>Das Generieren von Aufträgen.</li>



<li>Abverkäufe tätigen.<br></li>
</ul>



<p>Damit du deine Marketingziele erreichen kannst, ist es sinnvoll, dass wir uns zwei Modelle näher anschauen. Einmal die sogenannte Customer Journey und im Anschluss das AIDA-Modell.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was ist die Customer Journey?</strong></h3>



<p>Stell dir vor, du hast Rückenschmerzen und suchst nach Lösungen. Du googelst und liest einen Blogartikel. Dieser Blogartikel ist auf der Website einer Physiotherapiepraxis mit einer Trainingsfläche. Später findest du Instagram-Beiträge über die Trainingsfläche in deinem Feed. Du schaust dir das Profil an und siehst dort hilfreiche Übungen gegen Schmerzen. Später schaust du dir die Kundenbewertungen an. Nach ein paar Kontakten buchst du dir ein Probetraining.</p>



<p>Der komplette Weg ist die Customer Journey. Die Kundenreise führt von der ersten Google-Suche bis zur Terminbuchung.</p>



<p>Es gibt also meist mehrere Berührungspunkte, bis ein Mensch eine Buchung oder einen Kauf tätigt. Häufig liest man in diesem Zusammenhang auch von sogenannten Touchpoints.</p>



<p>Warum ist die Customer Journey für dich wichtig? Weil Menschen selten bei einem ersten Kontakt mit einem Unternehmen kaufen. Das gilt insbesondere bei hochpreisigen Produkten oder bei Angeboten, die gesundheitssensibel sind. Das Probetraining wird in der Regel nicht bei der ersten Google-Suche oder dem ersten Instagram-Post gebucht.</p>



<p>Und genau deshalb setze ich auf Content-Marketing. Denn ich weiß, dass das regelmäßige Teilen von hilfreichem Content deinem Kunden zeigt, dass du der perfekte Experte für sein Anliegen bist. Wahrscheinlich weißt du jetzt, wieso ich in Zeiten von GEO immer noch auf einen kleinen und übersichtlichen Blog setze. Gepflegter Evergreen-Content verrät etwas über dich und bildet einen konstanten Touchpoint, an dem du dich präsentieren kannst.</p>



<p>Ein anderes Modell, welches ich anfangs leichter verständlich fand, war das sogenannte AIDA-Modell. Es stellt eine vereinfachte Darstellung der Kaufentscheidung dar.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was ist das AIDA-Modell?</strong></h3>



<p>Das AIDA-Modell ist ein sogenanntes Werbewirkungsmodell, welches aus vier Stufen besteht. Diese bilden einen Kundentrichter, den sogenannten Funnel, ab:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>A: steht für „Attention“, also Aufmerksamkeit.</li>



<li>I: steht für „Interest“, also Interesse.</li>



<li>D: steht für „Desire“, also Verlangen.</li>



<li>A: steht für „Action“, also Handlung.<br></li>
</ul>



<p>Manche Content-Inhalte wecken die Aufmerksamkeit deines Kunden. Denn erst wenn der Kunde deine Aufmerksamkeit hat, kannst du von deinen großartigen Produkten berichten. Wenn du an die Bäckerei denkst, kann es eine Jumbo-Brötchentüte für die ganze Familie sein. Hierzu kannst du beispielsweise auf Social Media eine auffällige Werbeanzeige schalten. Hier sind wir im Bereich „Attention“.</p>



<p>Wenn ein Elternteil auf die Bäckerei aufmerksam geworden ist, setzt es sich auf dem Bäckerei-Profil mit den Angeboten und Vorteilen auseinander. Ist die Qualität vielversprechend? Sind die Zutaten gesund? Das ist die Phase „Interest“.</p>



<p>„Desire“, also Verlangen, kannst du wecken, wenn es für die Familientüte noch einen günstigen „Kinderbonus“ gibt. Gegen einen kleinen Aufpreis gibt es eine Packung Quarkbällchen extra. Für Eltern bietet die Bäckerei um die Ecke hier ein tolles Angebot.</p>



<p>Zur Handlung, im AIDA-Modell „Action“ genannt, kannst du den Kunden mit einem Call to Action auffordern. Beispielsweise, wenn es die Familientüte in Kombination sonntags bis 10.00 Uhr gibt.</p>



<p>Beim AIDA-Modell ist es wichtig, zu wissen, dass zwar viele Menschen auf die Aufmerksamkeit reagieren, aber nur eine begrenzte Anzahl zu Kunden konvertiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie produziere ich Content für meine Zielgruppe?</strong></h2>



<p>Ein Fehler im Content-Marketing ist Content für alle erstellen zu wollen. Dazu möchte ich dir ein Beispiel geben:</p>



<p>Stell dir vor, du hast eine Bäckerei. Dort verkaufst du Brot, Brötchen, Kuchen und Kekse. Deine Kundschaft ist vermeintlich „alle“. Denn von Jung bis Alt sind scheinbar alle Menschen deine Kunden. Doch in Wirklichkeit hast du verschiedene Zielgruppen. Diese können sein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ein Elternteil, das eine Brötchentüte für das gemeinsame Familienfrühstück am Wochenende kauft.</li>



<li>Senioren, die für den gemeinsamen Kaffee Gebäck kaufen.</li>



<li>Jugendliche, die sich nach der Schule eine Nussecke auf die Hand kaufen.</li>



<li>Singles, die ein halbes geschnittenes Brot kaufen.</li>



<li>Menschen, die sich für die Arbeit ein belegtes Brötchen kaufen.<br></li>
</ul>



<p>Jede dieser Zielgruppen hat andere Bedürfnisse und wird auf anderen Plattformen unterwegs sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was ist eine Customer-Buyer-Persona?</strong></h3>



<p>Um jede deiner Zielgruppen passend anzusprechen, helfen dir Customer-Buyer-Personas. Diese nenne ich nachfolgend kurz Persona. Für uns Menschen ist es häufig leichter, sich in eine konkrete Person hineinzuversetzen, als mit abstrakten Zielgruppen zu arbeiten. Deshalb erstellen wir eine Persona, um Content zu erstellen, der deinen Zielkunden erreicht.</p>



<p>Für die Bäckerei nehmen wir uns jetzt einmal den Menschen, der sein belegtes Brötchen kauft, raus. Anhand dieser noch schwammigen Person erstellen wir eine Persona.</p>



<p>Hier schauen wir uns mal ein paar Punkte an, die zu einer passenden Persona gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Alter</li>



<li>Geschlecht</li>



<li>Beziehungsstatus</li>



<li>Beruf</li>



<li>Einkommen</li>



<li>Werte<br></li>
</ul>



<p>Die Persona kannst du anhand dessen erstellen, was du bisher bei deiner Kundschaft beobachtet hast. Im Idealfall machst du später Kundenbefragungen, um die Persona zu verfeinern. Denn deine erste Persona ist häufig nicht der wirkliche Kunde.</p>



<p>Wir nennen den Kunden Alex. Er wirkt wie ca. 38 Jahre alt. Dadurch, dass er immer gepflegt im Sakko ein Brötchen kauft, gehen wir davon aus, dass er im Büro arbeitet. Unsere Persona platzieren wir in der Wirtschaft. <br>Uns ist aufgefallen, dass er täglich bei uns einkauft. Das heißt, dass er vermutlich nicht mit einer Partnerin frühstückt. Daher gehen wir davon aus, dass er Single ist. <br>Da er jeden Tag sein Brötchen bei uns kauft, gehen wir davon aus, dass er zwischen 2.200€ und 2.500€ Netto verdient. Er kaufte dabei immer Vollkornbrötchen und legte darauf Wert, dass Salat mit drauf ist. Daher schließen wir, dass er gesund leben möchte, auch wenn er sein Essen nicht selbst zubereitet.</p>



<p>Ich habe dir hier eine sehr kurze Beispiel-Persona gebaut. Trotzdem fallen dir bestimmt plötzlich mehr Content-Ideen ein als für eine luftige Zielgruppe. Denn männlich, Ende 30 mit einem Einkommen von 2.200€ bis 2.500€, wirkt in meinen Augen deutlich weniger greifbar. In Alex und seine Wünsche und Bedürfnisse kann ich mich besser hineindenken. Damit das noch leichter geht, kannst du dir dazu mithilfe von KI ein Bild erstellen lassen. Ich habe hierzu Nano Banana 2 benutzt. Dazu gab ich den Prompt ein, dass von meiner Persona ein fotorealistisches Bild erstellt werden soll. Das ist übrigens einer der wenigen Fälle, wo ich KI-Bilder nutze.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1408" height="768" src="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/Alex-Nano-Banana-2.webp" alt="Das Bild zeigt die Person Alex, wie er im Sakko zufrieden mit seinem Brötchen in einer Großstadt unterwegs ist. Das Bild wurde KI-Generiert." class="wp-image-364"/></figure>



<p><br>Wenn du Alex in ein paar Monaten in einer Kundenbefragung interviewst, wirst du merken, wo wir die Persona korrigieren müssen. Das wird deinen Content langfristig auch verbessern.</p>



<p>Und sicher siehst du auch, dass du für Alex anderen Content erstellen solltest als für den Elternteil, der eine gemischte Brötchentüte kauft. Das Fazit ist, dass du mehrere Personas erstellst und entsprechenden Content veröffentlichst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was sind die richtigen Content-Kanäle?</strong></h2>



<p>Unterschiedliche Zielgruppen informieren sich auf unterschiedlichen Kanälen. Manche Menschen lesen gerne Blogartikel, andere informieren sich lieber über Social Media. Deshalb ist es bei einer guten Content-Strategie unerlässlich, die passenden Content-Kanäle zu wählen. Dazu nutze ich die <a href="https://www.ard-zdf-medienstudie.de/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">ARD/ZDF-Medienstudie</mark></strong></a>. Diese wird jedes Jahr veröffentlicht und gibt dir wertvolle Hinweise, wo sich deine Zielgruppen befinden. Sie bilden auch die Grundlage dafür, welcher Inhalt auf welcher Plattform veröffentlicht wird.</p>



<p>Wichtig ist in meinen Augen, nicht alles gleichzeitig aufbauen zu wollen. Das ist unnötig aufwendig und anstrengend. Zeit und Erfahrung machen dich auf Plattformen schneller und besser. Wenn ein Kanal sauber läuft, dann kannst du skalieren, ohne in Stress zu geraten und deine Basis zu vernachlässigen.</p>



<p>Für regionale KMU finde ich eine Website mit einem Blog sehr sinnvoll. Denn mit ca. 8 Evergreen-Artikeln, also Artikeln, die lange interessant sind, erreichst du Folgendes:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Du hast einen SEO-Boost, denn es gilt noch immer „Content is King“.</li>



<li>Du kannst Google-Bewertungen als Rankingfaktor nutzen.</li>



<li>Du hast einen zusätzlichen Touchpoint.</li>



<li>Du kannst deine Website samt Blog für dein Personal Branding nutzen.<br></li>
</ul>



<p>Gleichzeitig bist du nicht so stark von Algorithmus-Änderungen betroffen, als wenn du nur auf Social Media setzt. Beachte bitte bei all deinen Kanälen, dass du einen einheitlichen Markenauftritt hast. Das hilft dir langfristig für KI-Suchmaschinen. Wenn du dazu mehr wissen möchtest, schau dir gerne <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UuTIhmEZLPA">dieses Video</a> an. Dort bekommst du von Magdalena Mues und Antonia Richter wertvollen GEO-Input.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/YouTube_Claneo-1024x768.webp" alt="Auf dem Bild siehst du  Magdalena Mues und Antonia Richter die auf YouTube wertvollen GEO-Input teilen. Die Folge heißt &quot;Content-Optimierung für GEO: Aktualtität, Markenkonsistenz &amp; multimediale Inhalte | Folge 25&quot;" class="wp-image-359" srcset="https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/YouTube_Claneo-1024x768.webp 1024w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/YouTube_Claneo-300x225.webp 300w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/YouTube_Claneo-768x576.webp 768w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/YouTube_Claneo-1536x1152.webp 1536w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/YouTube_Claneo-400x300.webp 400w, https://content-labor.de/wp-content/uploads/2026/04/YouTube_Claneo.webp 2016w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><br>Jetzt, wo die Basis steht, kümmern wir uns darum, dass dein Content strukturiert online geht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Redaktionsplan statt Content-Chaos:</strong></h2>



<p>Damit du konstant hochwertigen Content postest, hilft dir ein sogenannter Redaktionsplan. Was jetzt klingt, als würdest du in der Zentrale der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sitzen, kannst du am Anfang entspannt mit Excel machen. Dort hast du pro Kanal eine Spalte und dort trägst du ein, was du wann veröffentlichst.</p>



<p>Diese Content-Planung sorgt dafür, dass du nicht Feuerwehr spielen musst, weil ja noch schnell was auf Instagram soll. Ich plane meinen Content in der Regel 2–3 Wochen im Voraus und mache mir Gedanken, welche Themen ich behandeln möchte.</p>



<p>Ich halte den Redaktionsplan bewusst etwas dünner, so kann ich auch auf aktuelle Ereignisse reagieren. Hier gibt es jedoch kein Richtig oder Falsch Es kommt einzig darauf an, was zu dir und deinem Unternehmen passt. Hauptsache, es ist kein wildes Durcheinander.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Guter Content muss nicht kompliziert klingen</strong></h2>



<p>Weißt du, was mich die letzten 1,5 Jahre am meisten im Online Marketing genervt hat?</p>



<p>Vermeintliche Marketing-Gurus, die mir in einem Reel so viele Fachbegriffe um die Ohren gehauen haben, wie in ein Wörterbuch passen. Sie motivierten mich, das Content-Labor so aufzubauen, wie es ist: leicht verständlich.</p>



<p>Einstein wird folgendes Zitat zugeschrieben: „Wenn du es nicht einfach erklären kannst, dann hast du es nicht gut verstanden.“</p>



<p>Dieses Zitat passt in meinen Augen hervorragend zum Content-Marketing, denn du weckst Vertrauen, wenn du hilfst und Dinge erklärst. Dazu gehört kein Buzzword-Bingo. In meinen Augen ist das eine gespielte Kompetenz, die sich für deine Kunden nicht gut anfühlt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Meine Praxistipps für dein Content-Marketing</strong></h2>



<p>Wenn du deine Content-Basis hast, dann mache aus deinem Main-Content mehrere Content-Pieces.</p>



<p>Mein Main-Content ist der Blog. Dadurch, dass es Evergreen-Content ist, muss ich ihn nur regelmäßig aktualisieren. Dadurch verhindere ich, dass ich für die Website Content wie am Fließband produzieren muss. Ich passe alles auf den jetzigen Stand an und habe dadurch konstant aktuellen Content. Aus meinen Blog-Artikeln mache ich jeweils mehrere Social-Media-Posts. Diese passe ich an die aktuellen Plattformgegebenheiten an und kann dir somit kontinuierlich frische Marketingtipps geben, ohne mich in die Erschöpfung zu arbeiten.</p>



<p>Langfristig reduzierst du Stress, wenn du ein wenig Content auf Vorrat produzierst. Algorithmus- oder Plattformänderungen können es notwendig machen, dass du Neues lernen und testen musst. Hier sorgt ein wenig Luft für entspannteres Arbeiten.</p>



<p>Schau doch mal bei meinem Artikel <a href="https://content-labor.de/online-marketing-fuer-kmu/" data-type="link" data-id="https://content-labor.de/online-marketing-fuer-kmu/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Online-Marketing für KMU</mark></strong></a> vorbei, wo du dein neues Wissen einsetzen kannst. Und wenn du schon weißt, dass du auf Social-Media-Kanäle willst, habe ich einen tollen <a href="https://content-labor.de/social-media-leitfaden-fuer-einsteiger/" data-type="link" data-id="https://content-labor.de/social-media-leitfaden-fuer-einsteiger/"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Leitfaden</mark></strong></a> für dich. Dieser hilft dir dabei deine Kanäle sauber aufzubauen.</p>



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